weltnachrichten.org

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Wenn die Börsenkurse fallen
Mehr über den Tucholsky-Fake hier: http://klauswerner.com/200 8/10/kurt-tucholsky-1930-w enn-die-borsenkurse-fallen /
4. Nov, 16:21
klauswerner.com online
Liebe Userinnen und User von weltnachrichten.org! Nach http://unsdiewelt.com...
2. Jun, 12:18
Indigenes Volk ohne Zivilisationskontakt...
An der Grenze zwischen Brasilien und Peru entdeckten Forscher der brasilianischen...
30. May, 12:40
Schwarze Schafe in der Familie
Bei Ikea kann man jetzt seine Family-Card selbst ausdrucken. Da kann...
29. May, 16:36
Die Wiener Linien informieren
via Vienna Metblogs:
27. May, 12:51
Böse
27. May, 09:07
Jenseits
Microsoft-Chef Steve Ballmer, sehenswert auch diese Karikatur der Karikatur.
27. May, 09:05
Jetzt online: Uns gehört die...
Am 23. August erscheint mein neues Buch "Uns gehört die Welt! Macht...
21. May, 23:51
Die Aufräumerei
Heute mal etwas über indigene Clowns: Im Volk der Krahô im Nordwesten...
21. May, 12:53
Auftritt mit Leo Bassi
Fotos von Helge, mehr davon hier.
18. May, 22:34
Go, Buffulo, go!
Zur Abwechslung hier mal ein Tierfilm. Suspense!
16. May, 11:26
"Entwicklungshilfe" an die Industrieländer
Entwicklungshilfe gehört abgeschafft, wurde hier bereits vor Jahren...
15. May, 13:57
Black doll, white doll
Shocking. Sehr empfehlenswert auch die Webseite der ProduzentInnen: www.understandingrace.org
9. May, 23:35
Ich werde Priester!
der berüchtigte clown leo bassi kommt nächste woche nach österreich...
9. May, 16:56
Schnurlos glücklich?
Wenn's nach mir ginge gäbe es ja gar keine Schnüre mehr: Kabelsalat...
8. May, 17:54
Onlinegezwitscher
Nach Facebook und einer ganzen Latte weiterer mehr oder weniger sozialer...
8. May, 13:49
Fensterpolitik
Die Forderung nach Bleiberecht für alle kann man jetzt auch zuhause...
6. May, 17:30
Wegen Monsanto verboten, für...
Wenn ich meinen Kaffee süße, mache ich jeden Tag etwas Illegales....
29. Apr, 02:34
Microsoft bringt SchülerInnen...
Nachdem Microsoft in der EU einige Rücklagen einstecken musste, will...
28. Apr, 15:43
Gut? Böse! Dove.
Ich freu mich immer über Hinweise auf gutes Adbusting. Hier ein besonders...
27. Apr, 12:14
"Lasst uns endlich in Ruhe!"
Eine Milliarde Menschen hungert, während die fruchtbaren Flächen...
23. Apr, 11:38
Buchempfehlung 1
Ich such mir meine FreundInnen ja nicht danach aus, dass sie gute Bücher...
22. Apr, 15:50
Olympiareife CSR
Die Olympischen Spiele in China bringen wenigstens ein bisschen mediale...
22. Apr, 01:38
Buchempfehlung 2
Corinna Milborn hat in Nigeria und Europa recherchiert, wie zehntausende...
31. Mar, 00:08
Черна...
Nach Spanisch, Holländisch, Türkisch, Ungarisch, Schwedisch...
19. Mar, 20:40

congo

konzerne und kongo

nach einem interview über die fußball-wm im juni (betreffend die herstellungsbedingungen von sportbekleidung) hat mich die wochenzeitung der brasilianischen sozialen bewegungen "brasil de fato" nun über die präsidentenwahlen in der demokratischen republik kongo befragt.

der artikel ist hier nachzulesen. deutsche kurzfassung: die eu - allen voran frankreich und deutschland - verteidigt dort anstelle von demokratie und menschenrechten in erster linie die rohstoffinteressen ihrer multinationalen konzerne und sieht präsident kabila als willige marionette.

in diesem zusammenhang möchte ich auch auf die aktuellen infos der werkstatt frieden und solidarität über die congo-connection der österreichischen firma treibacher hinweisen (mit unterstützungserklärung).
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Erzrivalen

Im aktuellen profil erscheint ein Artikel von mir über einen deutschen und einen österreichischen Rohstoffhändler, die in der Demokratischen Republik Kongo um Schürfrechte kämpfen - mit allen Mitteln.

Der Krieg im Kongo hat rund fünf Millionen Menschenleben gekostet und ist damit der größte Krieg der Welt seit 1945. Laut UNO ging es um illegale Rohstoffausbeutung. Der Krieg ist offiziell zu Ende, das Sterben geht weiter. Und die beiden Streithanseln kommen mir vor wie die zwei verfeindeten Häuptlinge in "Asterix und der große Graben", die am Schluss allein am Schlachtfeld aufeinander eindreschen und nicht merken, dass alle schon alle heimgegangen sind und ihre Wunden lecken.

Ich hab die in der Story beschriebenen Beteiligten in Afrika persönlich erlebt - völlig durchgeknallte Typen, die allesamt von einer Mission beseelt sind. Und weil Geld scheffeln als Mission nicht so viel hermacht, geben sie ihre kolonialistische Ausbeutung halt als Menschenfreundlichkeit aus. Aber das war ja schon in früheren Kolonialzeiten so.

Umso besser, dass Kinshasa jetzt draufgekommen ist, dass die KongolesInnen ihre Rohstoffe eigentlich für sich selbst beanspruchen könnten.
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